Allgemeines über Enduro

 

 weiter zu Wettkampfarten

 

 

Um die Unterschiede zwischen Enduro und Motocross zu beschreiben, kann man sehr gut Vergleiche zu anderen Sportarten ziehen. Während es sich beim Moto Cross wie mit Sprintern in der Leichtathletik oder der Formel 1 verhält, kann man den Endurosport dem Marathonlauf oder der Rallye zuordnen.

Weitere Varianten des Motorrad-Geländesports sind neben dem Motocross noch Freestyle Motocross, Supermoto und Trail.

 

 

Motocross (MX)

 

präparierte Strecke mit angelegten Kurven und Sprunghügeln. Bei einem Motocross-Rennen wird aus einer Startmaschine heraus mit bis zu 40 Fahrern gestartet. Es werden meist in 3 Läufe (Qualifikations- und Wertungsläufe) durchgeführt. Eine Laufdistanz beträgt 15-25 Minuten plus 1-2 Runden.

 

 

Freestyle Motocross (FMX)

 

auf dem Weg von der Absprungrampe (aus dem vorhandenen Untergrund aufgeschüttet oder künstlich errichtet (Holz/Stahl) zur Landerampe (aus dem vorhandenen Untergrund aufgeschüttet) über 12 - 30 m weit und 5 - 10 m hoch, werden verschiedene Tricks gezeigt

 

 

Supermoto

 

Supermoto ist ein Rennsport. Beim Supermoto wird mit Motorrädern auf der Straße und im Gelände gefahren. Der Asphaltanteil beträgt in der Regel 70%, der Offroad-Anteil 30 %. Die Faszination dieser Sportart liegt in atemberaubenden Drifts und halsbrecherischen Überholmanövern.

Wettbewerbe werden häufig auf Kartbahnen ausgetragen. Als Offroadanteil dient dann z.B. ein Teil einer anliegenden Cross-Strecke.

 

 

Trial

 

Im Vordergrund steht beim Trial die Maschinenbeherrschung in den ,,Sektionen" genannten Sonderprüfungen, die Fahrtzeit spielt eine untergeordnete Rolle.

Diese Sektionen sind ein Kurs durch Gräben, Schlamm, über Wurzeln, Steine und hohe Stufen, enge Kehren um Bäume oder andere Hindernisse herum.

Er ist möglichst fehlerfrei zu durchfahren, d.h. nicht anhaltend, schiebend oder gar stürzend, aber auch ohne Nachhilfe mit den Füßen.

 

 

 

 

 weiter zu Enduro-Wettkampfarten